Back on the mainland… Fraser Island ahoi - Ich habe die letzten drei Tage auf Fraser Island verbracht. Mit Emma und Richard aus Schweden, Rosie und Matt aus England, Max und Antonio (alias Pizza-Connection) aus Italien (Roma … AS Roma, Fratello!) UND einem zuverlaessigen Toyota Landcruiser mit luftiger Bodenfreiheit hatte ich eine super Zeit auf den holperigen Inland Tracks und auf dem harten Sand am Strand, wo man ueberigens 80 km/h fahren darf und auch kann, schliesslich ist der Oststrand auf Fraser Island ein offizieller Highway! Taeglich landen auch Flugzeuge auf dem Strand; man muss also aufpassen! Auf den ruppigen Pfaden innerhalb der Insel hat man den Sand abgesehen von Dingos und Lizards (grosse Echsen) meistens fuer sich, man muss aber froh sein, wenn man 25 km/h fahren kann … holperholper wunderbar!
Fraser Island ist einfach ein 4WD Paradies: Es hat ruppige und ruppigere Wege, super eingerichtete Campsites und man darf am Strand campen, viele Seen mit Sandstrand laden zum Baden ein und der Lake McKenzie ist … aehm, ist so:
Ja, das ist ein See und darum kein Salzwasser. Andere Fragen?
Nach ein paar weiteren verregneten Tagen in Gold Coast bei Ben sind wir am vergangenen Sonntag nach Brisbane gefahren, wo es auch geregnet hat. Wir haben einen Rundgang durch die Stadt gemacht und viel vom ueberschaubaren Stadtzentrum gesehen. Am naechsten Tag liess sich die Beifahrertuere gar nicht mehr oeffnen. Das gleiche Problem hatte ich schon laenger mit der Fahrerture, weshalb ich mir mit einem Ersatzteil von einer der hinteren Tuere behelfen konnte. Jetzt funktioniert die Ture wenigstens wieder von innen und so sind wir nach einem Halt beim Mt Coot-tha Aussichtspunkt weiter nach Norden gefahren. Dort heisst die Kueste Sunshine Coast, weil es anscheinend ueber 300 Sonnentage pro Jahr hat. Wir erwischten einen Anderen, weshalb der Besuch auf Bribie Island nicht sehr zum Geniessen war. Wir fuhren weiter zum Australia Zoo, welchen wir am naechsten Tag zu besuchten. Der Zoo beherbergt etwa 1000 Tiere; das Highlight sind aber verschiedene Shows mit wilden Tieren, allen voran den Krokodilen. Wir konnten auch Elephanten fuettern, was mir auch gefallen hat.
Unterdessen sind wir schon am noerdlichen Ende der Sunshine Coast, wo wie schon gestern in Sunshine Beach tatsaechlich die Sonne scheint! Hurra! Zur Zeit sind wir noch in Rainbow Beach, fahren aber noch heute nach Hervey Bay, von wo ich hoffenltich schon morgen mit einer Tour 3 Tage auf Fraser Island verbringen kann … die laengste Sandinsel der Welt.
Nach wahrscheinlich vier unglaublich langen Wochen ohne Strand und Meer war es am letzten Donnerstag wieder soweit: Nach ungefaehr 2100km von Adelaide (South Australia) via Victoria und New South Wales traf ich in Gold Coast (Queensland) an der Ostkueste ein, stellte die Uhr zum vierten Mal innert fuenf Tagen nach der oertlichen Ortszeit und hoerte, sowie sah wiedermal das Meer. Schschschsch… Ich heisst einmal mehr wir, denn ich reise zur Zeit mit einer der beiden Esther’s von der Outback-Tour; inkl. dem Surfbrett, das die ganze Tour auf dem Anhanger mitgemacht hat. Zum surfen ist sie und ich schon gar noch nicht gekommen, weil es am Strand anscheinend zu viel Wind hat. Die Kitesurfer freuts … das muesste man halt tun?!? Die ersten Tage im “Sunshine State” (das steht auf den Auto-Nummernschildern) waren ueberigens ueberhaupt nicht die sonnigsten in Australien. Zur Zeit regnet es taeglich mindestens kurz, um dann aber immerhin meistens bald wieder Sunshine zu machen - doch die Feuchtigkeit bleibt; ein grosser Unterschied im Vergleich zum staubtrockenen Outback.
Anstatt am Strand auf den Regen zu warten sind wir ueber das Wochenende mit Ben, einem Bekannten wo wir wohnen, ins Hinterland zum Campen gefahren. Dort hat es ab und zu auch geregnet, wir haben uns jedoch mit einer 7m x 9m grossen Blache zugedeckt und unsere Kuehltruhen, Zelte und somit auch Fuesse immer im Trockenen gehabt. Unter campieren verstehen manche sowas wie zuegeln … wir hatten unter anderem auch einen DVD-Player dabei! Die Musik aus dem Autoradio lief aber laenger, jedoch auch nur bis die Batterie leer war. Mein Ford half seinem Landcruiser am naechsten Morgen gerne aus der Patsche! (Bitte nochmals lesen. Danke.) Nebst unserer Zeltkonstruktion und dem DVD-Player erfreuten wir uns aber auch an den nahegelegenen Baechen mit wirklich coolem Wasser zum baedelen und abkuehlen. Am Sonntag trafen wir dann auf dem Campingplatz zwei 1.5 m Goannas an, welche auch cool waren - aber nur weil sie unsere Nachbarn und nicht uns vom Zeltaufraeumen abhielten…
Zurueck an der Cold Coast vergingen die letzten beiden Tage mit Reiseplanung, Schlafen im Air-Conditioned Haus und Aufdiesonnewarten. Landschaftlich gibt die Gegen nicht viel her: Wo nicht das Meer und nicht die Berge sind hat es Einfamilienhaeuser, Einkaufszentren, Appartementswolkenhalbkratzer oder Strassen - auf einer solchen werden wir am Wochenende nach Brisbane, irgendwann nach Hervery Bay (Fraser Island … 4WD Paradise) und dann nach Airlie Beach (Whitsundays … Paradise Paradise) fahren. Brumm…
Outback! Unglaublich! Es war heiss, aber die Tour war trotzem mit Abstand das coolste, was ich auf diesem Kontinent erlebt habe. Wir verliessen Adelaide mit 4 Frauen (Alex aus Deutschland, Diliana, Esther und Loes aus Holland), einem Fahrer (Macka, Aussieland) und einem Claudio (das bin ich) in Richtung Broken Hill, wo wir in der ersten Nacht im freien nur von einem streunenden, spielfreudigen Hund und drei Eseln gestoert wurden. Alle ueberlebten und so holten wir am naechsten Morgen Esther aus Holland und Kevin aus Schottland am Bahnhof (Zug von Sydney) ab. Die Gruppe war somit komplett und bald verliessen wir den Highway und genossen fuer die kommenden fuenf Strassen den Staub und den wenigen Verkehr auf den Schotterpisten. Die Tour nahm ihren Lauf und wir sahen eindruecklich leere Landschaften, besuchten Aboriginals, trafen komische Locals irgendwo, schossen ein Kaenguru, flitzten durch den Outback, tanzten um das Feuer, machten Party wo immer wir stoppten, sahen den Uluru (Ayers Rock) bei Sonnenauf- und -untergang (inkl. Geburtstagsparty fuer Loes), flogen im Helikopter ueber den Kings Canyon und kamen tatsaechlich in Alice Springs an, wo dann die definitiv groesste Party aller Parties statt fand! Das Highlight der Tour war eindeutig die Gruppe: Wir arbeiteten gut zusammen (Kochen, Abwaschen, Camp) und hatten immer viel Spass. Das Auto, Betty, war mit rund 525000 km der erfahrenste Teilnehmer der Reise und tat immer gut seinen Dienst. Ein ziemlich kurzer Text fuer eine lange Zeit; aber schaut euch einfach die Bilder in der Gallery an … hoch Lebe die Zensur, denn das wirkliche Erlebnis gibt es nur hier!
Drei Tage im Flinders Ranges National Park haben mir das Australien gezeigt, welches ich bisher vergeblich gesucht hatte! Endlose Weiten, rote Erde UND Schotterstrassen ohne Ende.
Am Freitag hatte sich doch noch einer auf meine Anzeigen in den Hostels fuer einen Trip in die Flinders Ranges, rund 450km noerdlich von Adelaide, gemeldet und so fuhr ich am Samstag mit einem Master of Finance Student aus Holland, der in Sydney studiert, in den Busch; genauer nach Wilpena (S 31.52681 / E138.60199), dem Hauptquartier des National Parks gleich neben dem Eingang zum Wilpena Pound, einem acht mal 17 Kilometer riesigen Amphitheater. Auf einer ersten Wanderung zu einem Aussichtspunkt kamen groebere Leistungsunterschiede in der Berg- respektive Huegelgaenigkeit zwischen Hollaendern und Schweizern zum Vorschein. Heimvorteil? Trotz vielen Pausen wegen Kaengurus und Emus (seinen ersten in einem Jahr Australien!) kamen wir jedoch noch vor dem Sonnenuntergang an, welchen wir uns von dem Lookout aus anschauten ehe wir uns wieder auf den Rueckweg machten und ich in der Dunkelheit unser Essen kochte. Er schlief im Auto und bemerkte ansatzweise verzweifelt, dass dies sein erstes Camping-Erlebnis sei - trotzdem Gute Nacht; ich schlief ein weiteres Mal unter den hellen Sternen und hatte offensichtlich mehr Spass an Allem. Am naechsten Tag trafen wir uns nach einer verschieden langen Wanderung auf einem Gipfel, von wo man einen super Ausblick auf den Pond und die Huegelketten ausserhalb hatte. Gegen Mittag fuhren wir ca. eine Stunde zum Campground fuer die naechste Nacht. Fuenf Minuten Teerstrasse und deren 55 Dirt-Road - Schotterstrasse. Vorbei an imposanten Felsformationen, ueber kurvige Bergstrassen und dann wieder scheinbar endlose Geraden quer durch die Ebene zog mein blauer Flitzer - und das ist extrem wichtig! - einen absolut professionellen Staubschleier durch das Gelaende :-)) Oooh, Bubi freud! Dem fliegenden Hollaender behagte weder das Auto, noch wahrscheinlich meine Fahrkuenste (Pz Gren Gef Fhr ahoi!) und auch sonst nicht das eindrueckliche Outdoor-im-halb-Outback-Erlebnis. Mir schon, aber ich wiederhole mich. Am Nachmittag konnte dann wer Lust hatte, grosse Kaengurus beobachten und die Gegend bestaunen oder bei 40 Grad im Schatten einfach nix tun.
Die Rueckreise wurde am Montag angetreten. Nach einer weiteren Stunde stüüübiger Wege durch wirkliche Schluchten und deren fast immer ausgetrockneten Bachbette mit ueberaschend groben Steinen kamen wir nach einem erfreulich holperigen Erlebnis wieder zurueck auf die ganz einfach flache Strasse, wo das monotone cruisen trotz den Kuhgittern im Teer bei Tempo 80 monoton ist.
So bin ich jetzt gerade einmal mehr in Adelaide, muss dem Busch, den Schotterstrassen und dem Staub aber nicht lange nachtrauern: Ab Morgen gehe ich fuer zehn Tage in den Outback; auf eine 4WD Tour mit Geckotrek, wo die Teerstrassen gemieden, dafuer der Staub und auch der Uluru (Ayers Rock) ge- und besucht werden.
Ich melde mich in wahrscheinlich zwei kurzen Wochen wieder … mit natuerlich staubigen Bildern!
…und spritzt! Die Story von meinem vorlaeufig besten Erlebnis in Australien gibt es schon bald hier!
Hallo ich bin zurueck von Kangaroo Island. Nach einer gemuetlichen Bus- und einer stuermischen, nicht hals- aber teils erbrecherischen (Driving the porcelain bus) Faehrfahrt (natuerlich nicht mein Kaengurufleisch Magen) bin ich am Montag in Kangaroo Island angekommen. Im Hostel habe ich zwei Deutsche getroffen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind (kurze Wett-au-Gedanken). Mit dem Eindunkeln sind dann am Strand kleine Pinguine aufgetaucht; weniger als auf Philip Island, dafuer hatte es auch viel weniger Leute. Die dienstaegliche Sightseeing Tour fand bei Sonnenschein und mit 18 anderen Touristen statt. Wir besuchten Sehenwuerdigenkeiten an allen Enden der Insel, weshalb ich wahrscheinlich mehr Tiere auf der Strasse kleben als neben der Strasse huepfen sah. Aber ich sah keines Huepfen und dann Kleben. Peace. Das unspektakulaere Highlight war der Spatziergang auf dem Strand bei den australischen Seeloewen. Unspektakulaer weil die Tiere, wie auch die Koalas, fast den ganzen Tag schlafen (Seelowen fischen/schlafen 3Tage/3Tage, Koalas schlafen 20 von 24 Stunden ihr ganzes Leben lang … und ihr habt immer gedacht euer Hund sei faul?!?). Aber man spatziert ja nicht alle Tage dem Strand entlang nur ein paar Meter von Seeloewen entfernt - zudem hat man ja auch nicht jeden Tag einen Strand. Nur so alle drei, vier Tage…
Die Rueckfahrt verlief ruhig.
Meinen Aufenhalt in Adelaide startete ich aussergewoehnlich kulturell mit einem Besuch im South Australia Museum und in der Art Gallery of Adelaide. Im Museum hatte es eine grosse Ausstellung ueber die Aboriginals und interessante Informationen ueber Meteoriten und andere fliegende Steine. Im Melbourne Planetarium hatte ich mir ueberigens die Woche zuvor die Basics im Sternegucken geholt. Southern Cross, Oreon und Wagen erkenne ich unterdessen durch Flaschenboeden! Leere Flaschen, versteht sich. Auf dem Weg nach Adelaide habe ich zwei Mal unter freiem Himmel uebernachtet und in einer wolkenlosen Nacht ohne Mond in einer Viertelstunde mindestens 7 Sternschnuppen gesehen. Ohne leere Flaschen!
Adelaide ist nicht so voll und schnell wie Melbourne. Die Haeuser sind viel weniger hoch und die vielen Parks weniger gruen (South Australia ist der trockenste Staat Australiens). Aber wenn es heiss ist, ist es auch hier sehr heiss. An heissen Tagen geht man dann zum Beispiel an den Strand, in die Chocolate Fabrik oder in ein weiteres Museum. Alles interessant! In der Haigh’s Chocolates Fabrik sah ich, wie eine der besten australischen Schokoladen hergestellt wird und lernte, dass sie nur so gut ist, weil ein Sohn der Haigh Familie 1946 mit einer Tochter von einer Familie Lindt aus der Schweiz heiratete. Swiss Chocolate dominiert als auch diesen Kontinent … auch wenn sie es hier nicht wahrhaben wollen. Im Migration Museum bekam ich einen Ueberblick ueber die vielen verschiedenen Kulturen, die in Australien zusammen leben und sah zufaelligerweise, dass der erste Schweizer in South Australia Emil Ammann hiess! Jetzt weiss ich, wieso hier alle so freundlich sind - wir sind verwandt!?
Am 26. Januar war der Australia Day, Nationalfeiertag. Ich besuchte die Parade in der City, wo sich viele Kulturgruppen aus aller Welt praesentierten und wie die nicht zugewanderten Aussies alles Moegliche und vorallem Unmoegliche durch die Strassen trugen, schleppten und vorzugsweise fuhren. Nebst dem Bootpanzer und den sexy Rock’n'Roll Girls, die ihr in der Gallery sehen koennt, gab es unter anderem chinesische Drachen, Oktoberfestmusik, Feuerwehr und jede Menge Autos zu sehen. Nach einem Konzert von einem anscheinend bekannten Rockmusiker gab es natuerlich ein BBQ … Fleiiisch!
Morgen gehe ich mit einer Tour fuer drei Tage nach Kangaroo Island. Dort gibt es Seeloewen, Pinguine, … und - ihr ahnt es - Kaengurus!
Hellau aus South Australia! Ich habe am letzten Samstag Melbourne verlassen und bin auf die bekannte Great Ocean Road eingespurt. Die Strasse fuert nicht ganz ueberraschend dem Ocean entlang. Nicht flach und darum meistens hinauf oder hinuter mehr oder weniger hoch ueber der Kueste. Vorbei an wunderschoenen Straenden und durch aus dem Fels gemeiselte Strassen. Nicht komplett anders als wenn man dem Thunersee entlang faehrt! Die (nicht) 12 Apostel gibt es aber nur in Australien, wie auch die Koalas und Emus neben der Strasse (lebendige und auch flache). Mit von der Partie war Siri aus Norwegen, natuerlich blond und zum Glueck studiert sie Naval Engineering. Da konnte ja der Kueste entlang nichts schief gehen. Mein Auto konnte sie leider nicht zum U- oder wenigstens Boot umbauen, weshalb es weiterhing ausschliesslich auf der Strasse seinen guten Dienst tut. Nach der Great Ocean Road erreichten wir mehr als Lichtgeschwindigkeit, weshalb wir die Uhren an der Staatsgrenze nach South Australia eine halbe Stunde zurueck stellen mussten (fuer alle, die immernoch am staunen sind: Auf Central Standard Time … wir haben es aber erst heute gemerkt. Verpennt? Nein.) Die Landschaft war meistens topfeben und extrem trocken; wir haben Buschfeuer gleich neben der Strasse gesehen, konnten aber vorbei fahren, da meine Freude von der Feuerwehr bereits vor Ort waren… Gruss aus Adelaide.
Ole! Rotscher Federer won. It was wirklich un einfaches game. Er dominated das Spiel chaque Minute. Il is bon. Er doit weil he est the numero eins! C’est all, what ich you berichte about the match. Dies ne ist pas un sport Webseite. Usually ce is a voyage story blog, heute it est just multikulturell. But what ist wrong avec Claude??? Ne nothing nix! At dieser time: Sallllllüüü Michel, mon frere! Back au the histoire: Yesterday j’ai met Alex from Neuchatel at Ueberdenzaunschauen from le neue bridge neben le Melbourne Park (der place wo they joue tennis). Il was the erste traveler de the Schweiz west ich met. Comme this notre Unterhaltungen where de temps en temps in a little wenig strange mix de Sprachen. Es etait sometimes difficult parce que he sprache sometimes german and de Zeiten de Zeiten english - aaaehm I habe essaye speaking franzoesisch et anglaise; you vorstellen? But heute nous schafften it, got quelques Billete pour le ausverkaufte game in morning. Das game, which Rotscher Federer hat gagne. Encore ein Mal: Oi-oi-oi! Martina Hingis soeben won aussi. Let uns shout noch une fois: Allez, allez the Schweizer! Retourne to le sport again (excusez me, dear Reiseberichteleser): le 3rd Spiel between Hewitt (Ozstralia) et Vit (Tschechzke Rep.) etait like un Krimi; more als trois Stunden - war also bon value. Le Australian Open ist really a grand event. They joue die premier rounds auf beaucoup verschiedenen courts und il ist sehr crowded. I hatte un Platz a la shade, that est pourque ich did nicht sunburned. Healthy homme, ich!
Then I left the arena et auch my Kolleg from la Schweiz and changed from spectator sport to doing sport, running of course. But it was a beautiful sunny day and you cannot imagine all the people running around the Royal Botanical Gardens on the tan track. Sometime I still felt like a spectator. Hothothot! But I wasn’t (only) there for watching the chicks, of course! I joined a local running group the second time for doing some fast laps; on the tan track, where you know … but it was a really beautyful day. I had to repeat this :-) Before we started our laps a photographer from the australian RunnersWorld magazine visited us and took some pictures for a story about running group. So head out to your local newsagent and ask for the aussie RunnersWorld for that you can buy it when Claudio is on the frontpage, next month!!! Buddy?!? Where is your model job??? Dude!
Fuer alle, die keine Ahnung von fremden Sprachen haben oder sich Sorgen machen; hier die Zusammenfassung: Ich habe heute Federer beim Australian Open Tennisturnier gewinnen gesehen und bin anschliessend mit einer Renngruppe und auch sonst nicht alleine joggen gegangen. Und ich werde naechsten Monat auf der Titelseite vom australischen RunnersWorld Magazin sein. Vielleicht!
Hellau! Melbourne gefaellt mir super! Ich wohne bei Cindy in einer Wohnung am Yarra River, einen Katzensprung von den Royal Botanical Gardens und deren zwei vom Stadtzentrum entfernt. Die Bekanntschaft mit Cindy hat ihre Wurzeln theoretisch in Port Macquarie, praktisch aber in Sydney und ist tatsaechlich zu kompliziert um hier weiter erlaeutert zu werden. Wenn ich schon bei den Ladies bin: Wendy … ist mit Buddy Michael, der sie getroffen hat, und mir von Sydney nach Melbourne gereist. Sie kommt aus England, hat Schuhgroesse 7 und isst weniger zum Fruehstueck als ich. Buddy ist unterdessen nach Adelaide weiter gereist. Ich werde also wieder einen neuen Beifahrer suchen und wahrscheinlich auch finden; an den Anschlagbrettern in den Hostels sind immer ein paar Anfragen fuer den Trip nach Adelaide entlang der Great Ocean Road. Die Fragerunde ist dann natuerlich wieder offen…
Aber noch bin ich in Melbourne und laufe jeden Tag kreuz und quer durch die Stadt und schaue mir die Sehenswuerdigkeiten an. Am besten gefallen haben mir die zahlreichen Parks und Gaerten. Besonders die Royal Botanical Gardens sind paradiesisch schoen und natuerlich voller duftenden Blumen in allen Farben und Formen. Abseits der Touristenroute habe ich noch bei der Feuerwehr im Zentrum vorbei geschaut und spontan eine Fuehrung durch den Fahrzeugpark und das Gebaeude bekommen. Von Feuerwehrmann zu Feuerwehrmann halt!?
Morgen beginnt die erste Runde vom Australian Open (Tennis), wo ich Martina Hingis zu beklatschen plane. Rosche Federer ist natuerlich auch mit von der Partie, darf aber wahrscheinlich im grossen Stadion spielen und somit mehr Eintritt verlangen. Die Anmeldefrist fuer den Job als Balljunge ist leider schon laenger abgelaufen. Einen Tag spaeter sollten dann die Segelboote vom Volvo Ocean Race in Melbourne eintreffen. Ich werde auch dort vorbei schauen … und vielleicht kann ich mich ja auf einem Boot verstecken. Falls nicht werde ich die Segel von meinem Ford hissen und entlang der Great Ocean Road nach Adelaide cruisen.
Wie ihr sicher auf den Fotos in der Gallery erkannt habt, bin ich schon ein paar Tage in Melbourne. Aber das ging natuerlich nicht so schnell, wie ihr das hier lesen koennt!? Nach Lake Entrace sind wir noch ein paar Kilometer ueber die Praerie gerauscht, ehe wir uns in Paradise Beach auf einer Campsite direkt hinter den Duenen am Meer einquartiert haben. Die Praerie nenne ich so weil die Landschaft endlichendlich wie Australien aussah: Gruene Waelder, Huegel, ueberall Haeuser und Laeden … NEIN! Eben nicht mehr wie die ersten paar 100 km nach Sydney! Weeeeeeite goldfarbene Felder, nur vereinzelt Baeume, 25km schnurgerade Strasse, irgendwann eine Huette, noch irgendwanner eine Farm mit allerlei Geruempel um das Haus und ein blechernes Windrad und endlich Sonnenschein liessen wieder Hoffnung aufkommen, dass wir doch noch in Australien und nicht in England oder der Schweiz sind. Und es wird bestimmt noch “australischer”, denn Victoria ist noch nicht der Staat mit den weiten Wegen.
Obwohl wir am Meer campierten konnten wir wegen der starken Stroemung nicht schwimmen. Zum Glueck nicht. Als ich am Morgen dem Strand entlang rannte konnte ich drei Fischern zuschauen, wie sie einen ca. 2 Meter Hai aus dem Wasser schleppten, mit der Saege ruhig stellten und dann den Fisch aus dem Haifisch schnitten. Hoechst interessant und der Hai sah auch gar nicht boese aus, aber ich wuerde ihn lieber nicht am kleinen Zehen spuehren. Und auch nicht am Grossen!!!
Das naechste Ziel war die Pinguin Parade auf Philip Island, auf der Australienkarte und auch sonst schon fast Melbourne. Pinguin Parade bedeutet ca. 1300 kleine Pinguine watscheln, rennen und stolpern mit dem Eindunkeln in 5-bis-15er Gruppen aus dem Wasser und finden weissnichtwie in ihre Hoehlen in den Duenen zurueck, nachdem sie den ganzen Tag im Meer herum geschwummen sind und gefischt haben. Jöööööö - genau! Die Pinguine sind nur ungefaehr 30cm gross, meistens tollpatschig und deshalb extrem lueb. DIE Touristenattaktion auf Philip Island, aber trotzdem ein super Erlebnis!
Da es auf Philip Island keine kostenlosen Campsites gibt und wir keinen guenstigen Zeltplatz fanden, fuhren wir nach der Pinguin Parade in Richtung Melbourne, um unterwegs auf einer Rest Area zu uebernachten. Die Rest Area tauchte nie auf, Melbourne aber schon. Welcome to Melbourne morgens um ein Uhr. Hmmm… Wir verliessen die Autobahn und fuhren in das erste Quartier, doch Buddy als Polizist fand es keine gute Idee, am Ende einer Quartierstrasse zu uebernachten, ich schon, Wendy schlief (haette aber auch sonst nichts gesagt). Ich haette gerne mein Zelt aufgestellt, schlief dann aber neben dem Auto am Boden (tief und fest), waehrend die Anderen im Auto blieben. Wir wurden weder von pissenden noch von bellenden Hunden und auch von sonst niemandem geweckt und fuhren am Morgen die restlichen Kilometer in die City.
Schneller als erwartet habe ich einen Mitfahrer gefunden. Mein Tauchpartner Michael (England) von Thailand ist zur Zeit ebenfalls in Australien unterwegs; genauer zwischen Melbourne und Sydney - mit mir. Zusammen mit Wendy, auch England, sind wir zur Zeit in Lakes Entrance, Victoria, ca. 370 km vor Melbourne. Die letzten beiden Tage war das Wetter leider nicht sommerlich warm und sonnig, weshalb wir den Highway fast nie verlassen haben. Heute kam aber die Sonne wieder zum Vorschein … der Strand ruft!
Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet, habt keinen all zu aktiven Kater mit nach Hause genommen und noch nicht alle Vorsaetze verworfen! Keine gemacht? Clever.
Ich bin noch im letzten Jahr von Port Macquarie nach Sydney gebraust (70km/h, Sonntagsfahrer), wo sich die ganze Stadt und noch ein paar Leute mehr um den Hafen draengeln um das gigantische Feuerwerk um 9 Uhr und um Mitternacht zu bestaunen. Draengeln lohnt sich. Die Feuerwerke waren der Hammer! Von vier Platformen auf dem Wasser und von der Harbour Bridge wurde in den Himmel geschossen, begleitet von Musik am Radio. Ich hatte einen Platz in der ersten Reihe. Die Fuesse im Wasser und Fernsehkameras gleich nebenan. Ein super Erlebnis bei super angenehmen Temperaturen, nur ein bisschen zu warm fuer das Bier.
In Sydney versuche ich nun meinen Beifahrersitz zu besetzen und reise dann mehr oder weniger direkt nach Melbourne.
Liebe Leute, ich wuensche euch allen schoene Weihnachten. Heute ist mit 38 Grad der heisseste Tag seit in in Australien bin. Aircondition hopping oder schwitzen … geniesst die frische Luft, den Schnee, das zum Glueck warme Essen. Ich werde beim BBQ neben dem Truthahn schwitzen. Aber es koennte schlimmer sein - als Truthahn!? Haha!
Ich konnte endlich meine Bilder vom Handy kopieren; es gibt neue Bilder in der Gallery! Viel Spass.
Ansonsten scheint die Erde weiterhin in ihrer Bahn zu fliegen. Wunderbaaar! -> Der Sommer ist immernoch da, Ebbe und Flut lassen den Strand breit oder breiter sein, das Bier ist dank Kuehlschrank immer kalt … mein Auto bewegt sich nicht und macht deshalb auch keine Probleme :-) Fast keine: Der Regentest auf dem Weg nach Port Macquarie habe ich leider nicht mit trockenen Fuessen bestanden. Es gibt einige undichte Stellen am Boden (egal) und ein sogenanntes Loch beim Kofferraum (= es tropft ins Schlafzimmer). Morgen oder bald wird die Luecke aber gestopft. Strandleben: Die Haut bleibt braun und ich habe mich unterdessen als Surfer mit dem Bodysurfbrett versucht; naja, wahrscheinlich sind die Wellen hier nicht ideal fuer Anfaenger oder die Kanten vom Brett sind nicht gut geschliffen oder … auf jeden Fall klappt das morgendliche Rennen besser!?
Anstatt einen ruhigen Parkplatz in Meeresnahe vor zu finden bin ich am Freitagabend in Newcastle mitten im “Christmas Carols by Candlelight” gelandet - unverhofft ein weiterer Kulturschock auf meiner Reise. Christmas Carols bedeutet fuer mich Picnic Open-Air mit Kinderunterhaltung, Weihnachtsmusik, Familientreffen, Campingstuehle und vieleviele Kuehlboxen auf einem Haufen. Geht nicht! … dachte ich auch, stattgefunden hat diese populaere Veranstaltung aber trotzdem - mit mir :-) Mit ein paar jungen Leuten aus Newcastle habe ich auf jeden Fall ein paar lustige Stunden verbracht und zum Schluss ein beinahe endloses Hammer-Feuerwerk erlebt!
In meinem made-for-cruising Ford bin ich am naechsten Morgen der Kueste entlang nach Port Macquarie getuckert, nicht ohne ein morgendliches Bad am Stadtstrand von Newcastle. Anschliessend habe ich so ca. alle ein, zwei Stunden einen Badehalt gemacht. Lange, flache Straende gibt es ueberall; die Herausforderung heisst “schattiger Parkplatz” … denn mein Auto hat zwar einen A/C Schalter; der ist aber in Wirklichkeit nicht mehr wert als warme Luft.
In Port Macquarie habe ich meine Tante Anita und Chris mit den Kindern Oliver und Annabelle getroffen. Zusammen halten wir uns in einem schoenen Haeuschen fuenf Meter neben und 2 Meter ueber Wasser. Not too bad…!!! Gestern war ich mit Chris’ Bruder, Bier und seinem Landcruiser unterwegs auf Abwegen im Busch um Blumen zu pfluecken. Neben Kaengurus habe ich auch Schlangen verschwinden gesehen … genau in dem Busch, wo die gesuchten Blumen wuchsen. Fall ihr mich suchen wollt: S 31.40344 / E 152.86067 … vergesst die Badehosen nicht!
Unterdessen bin ich in Newcastle (Australia!); zurueck an der Kueste ist es spuerbar waermer als noch in den Blue Mountains, wo es tagsueber super angenehm, in der Nacht aber nur 15 Grad nichtmehrsowarm war. Mammut-Schlafsack ahoi! Auf dem Weg von Lithgow via Windsor ueber die Putty Road nach Singleton (fuer die, die es genau wissen wollen; fuer alle anderen Besucher: Ich bin immernoch in New South Wales, im Sued-Osten Australiens und auf der Australienkarte habe ich mich eigentlich nicht bewegt…) bekam ich zum ersten Mal einen Eindruck von der Verkehrsdichte auf den nicht so populaeren Strassen. Meistens kam ca. alle 5 Minuten ein Fahrzeug entgegen, manchmal aber eine viertel Stunde einfach nix … aber die Autos werden bestimmt noch weniger.
Das Uebernachten im Auto klappt super und ist erfreulich bequem. Bis jetzt konnte ich immer auf einem gratis Camping-Ground oder auf einer Raststaette uebernachten. WCs hat es ueberall und eine Dusche habe ich bis jetzt auch immer gefunden. Die oeffentlichen Anlagen an Seen oder am Strand sind meistens super. So plane ich meine weitere Reise natuerlich ohne private Campingplaetze, die fuer eine Nach oft ueber 20 $ verlangen - teurer als ein Hostel!
Heute Morgen habe ich auf dem Weg durch das Hunter Valley einen Stop bei einer der vielen Vineries gemacht. Das Hunter Valley, das gar kein Tal ist (zumindest nicht fuer mich), ist eine grosse Weinbauregion Australiens. Auf einer kurzen Tour durch die Reben (flach) und den Weinkeller (kein Keller!) habe ich festgestellt, dass die Weine bei McWilliam’s gleich wie in Berneck hergestellt werden … einfach im Februar!
Brumm Brumm! Wie befuerchtet habe ich mich fuer einen blauen Ford Falcon Station Wagon entschieden, 4.1 Liter, Automat, Baujahr 1982 … aber alle 4 fahrenden Raeder und auch ein lenkendes drann! Der Kilometerzaehler ist bei 160067.9 stehen geblieben. Sicher noch im letzten Millennium … aber hoffentlich immernoch gut fuer die Werterhaltung!? Die Tuere vorne rechts liess sich nur von aussen oeffnen, die hinten links nur von innen. Wahrscheinlich haben es nicht alle gemerkt: Vorne rechts ist die Fahrertuere, weshalb diese unterdessen repariert wurde. Station Wagon heisst Kombi und Falcon bedeutet ein richtig grosses Auto. Bei umgeklappter Rueckbank kann ich meine siebzig Sachen verstauen und daneben gemuetlich auf zwei Metern Laenge tiefschlafen; am besten auf einem der zahlreichen, aber manchmal gut versteckten gratis Campsites ohne Wasser und mit nix. Dank meiner soeben geposteten Solardusche kann ich mich sogar waschen - juhui! Das Ueber- und Leben auf der Strasse klappte bis jetzt ganz gut. Die ultimative Herausforderung war natuerlich die erste Fahrt am Montagabend … quer durch Sydney %-) Aber die Strassen sind dort ja meistens extrem breit(puuuh) UND die anderen Autos extrem zahlreich (aaaah). Trotz Feierabendverkehr habe ich es irgendwie bis zum Olympiapark geschafft, wo ich auf einem Parkplatz uebernachetet habe. Am naechsten Tag habe bin ich in die Blue Mountains gefahren, circa 100km westlich von Sydney. Blaue Berge gibt es hier nicht, dafuer gruene, bewaldete Huegel auf immerhin 1000m ueber Meer. Meine erste Station war Katoomba, von man eine eindrueckliche Aussicht auf das Jamison Valley hat … der Grand Canyon der Aussies. Ich habe auf das Seilbahnfahren verzichtet und bin stattdessen auf den super instand gehaltenen Wegen gewandert. Fuer die Drei-Stunden-Runde habe ich inklusive Pause eineinhalb Stunden gehabt … aber fuer die Japaner & Co passen die Zeiten wahrscheinlich ganz gut %-) Nebst einer normalen Seilbahn gibt es hier auch eine Bahn, die waagrecht ueber eine Schlucht fuehrt und die steilste Standseilbahn der Welt, die mit maximal 52 Grad Steigung tatsaechlich steil ist!
Unterdessen bin ich mit meinem Strassenschiff auf nicht ganz so steilen Pfaden nach Lithgow gefahren, wo ich in der Biblothek Anschluss an die WWWelt gefunden habe. In Kuerze werde ich ueberlegen muessen, wo ich als naechstes hinfahre… Brumm Brumm!
Touristenparadies Sydney! Nach vielen orientierungslosen Momenten waehrend den vergangen zwei Monaten ist das Leben in Sydney einfach einfach. Karten an fast jeder Hausecke, Broschueren zu allen Sehenswuerdig- und Sonstkeiten, Zug- und Busfahrplaene … und bestes, sonniges Wetter; nicht zu heiss und nie zu kalt. Die Weihnachtsbaeume konnten mich nicht mehr verwirren, stehen aber auch weniger zahlreich als noch in Singapur im Schilf.
Am ersten Tag hatte ich nebst vielen Gebrauchtwagen und den Anzeigen noch nichts von der Stadt gesehen, weshalb ich am Abend in die Turnschuhe gehuepft bin und um die Sydney Opera und ueber die Harbour Bridge gerannt bin … bei Sonnenuntergang - kein schlechter Sighseeing Start!
Waehrend die Sehenwuerdigkeiten wie gesagt alle sehr einfach zu besichtigen sind, faellt mir der Autokauf nicht so einfach. Alt oder aelter sind die meisten, vier Raeder sind auch immer dran … der Rest variiert, kann aber von mir nur bedingt beurteilt werden - ich werde mich morgen wahrscheinlich fuer einen blauen Ford entscheiden! Wuenscht mir Glueck :-)
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